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Brenn- und Stapelholz könnte man am Boden lagern. Zum Beispiel als Holzhaufen, schön gestapelt, oder einfach nur wirr durcheinander. Doch das sieht doof aus und schädigt die Stellen des Erdbodens, wo das Holz liegt. Zwar stürzt sich Kleingetier gerne darauf, was umweltnützlich wiederum ein positiver Faktor sein kann, aber die Optik spielt eben oftmals eine große Rolle, zumal das Holz nach dem Regen trotzdem gut trocknen soll und nicht unten vor sich hinfaulen, weil keine Luft rankommt.

Was tut man dagegen? Einfach ein Kreuz bauen, eine Art Gestell, das eigentlich gebaut wurde, um einer Tür, die auch selbst gebaut wurde, eine Stütze zu sein. Doch irgendwann hing die Tür in den Angeln und das Kreuz stand sinnlos da. Da war es doch nur gut, dass ich die Idee mit dem Kreuz hatte. Dummerweise wog das Holz in seiner Summe mehr, als das Kreuz in der Lage war, auszuhalten. Es verabschiedete sich dann mit einem brechenden Rascheln und ich baute (wie hier zu sehen sein wird) das ultimative, extrem stabile und Gewicht aushaltende Holzkreuz.

Die unteren Füße bekamen je einen lackierten Winkel verpasst, sodass das Holz der Beine keinen direkten Kontakt zu dem Boden hat, den ich vorher noch betoniert habe, damit der Boden die Last über ihm auch aushält und nicht nachgibt, bloß weil gewisse "Untermieter" wiedermal den Boden aufwühlen müssen...