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Ganz klar die Löffelchenstellung, wobei da irgendwie noch eine Mulde in der Matratze für den einen Arm fehlt, der unten liegen muss...
Die Hündchenstellung ist auch nicht verkehrt, wobei sie natürlich nicht durch mich ausgeübt wird, sondern von derjenigen Maid, die vor mir kauert, sozusagen.

Wobei ich anmerken muss, dass es mir lieber ist, wenn ich die Beine spreize und sie ihre zusammenhält, was natürlich nur bei relativ schlanken Personen möglich ist, denn Spagat kann ich noch nicht...
Solange ich alleine bin, liege ich logischerweise unten, denn fliegen vermag ich noch nicht. Sollte mal zufällig eine weibliche Person vorrätig sein, genieße ich sozusagen oben und unten, kommt auf die Stellung an.







Was ich an einer Frau schätze  

Wenn die Frau dem entspricht, wie ich sie mir vorstelle, also: schlank, eventuell klein und dem Humor und dem, was die Liebe ausmacht – nicht abgeneigt ist, schätze ich an einer Frau das Andere von dem, was ein Mann darstellt. Ihre Weichheit, die runden Formen, ihren Po, gewisse Kurven und Gegenden, an denen der Mann allzu gerne verweilt, grins. Gut, um etwas zum Thema schreiben zu können, müsste man eine Frau auch eine Weile kennen, um dementsprechend urteilen zu können.  

Ich schätze an einer Frau, wenn sie nicht nur nimmt, sondern auch gibt, mir entgegenkommt. Wenn sie mir den Halt gibt, wenn es mir nicht gut geht, wenn ich mich ihr mitteilen kann, ohne dass sie entnervt ist. Dass sie mich wie einen gleichwertigen Partner sieht, der auch nur ein Mensch ist, mit seinen Fehlern und Macken.  

Ich schätze an einer Frau ihre Güte, wenn ich an ihrer Schulter angelehnt meine Trauer loswerden kann. Mit der ich durch dick und dünn gehen kann. Die mich liebt, so wie ich sie. Ich schätze ihr Vertrauen, ihr Einfühlungsvermögen, ihr Verständnis, ihre Bereitschaft Dinge zu tun, die sie vielleicht ohne mich nicht tun würde.  

Ich schätze an einer Frau, dass sie mich als das sieht, was ich bin und nicht als jemand anderes, der ich nicht sein möchte. Ich schätze an ihr, dass sie anderes ist als ich, und für mich den Gegenpol darstellt, ohne den ich untergehen würde, weil mir der Gegensatz fehlt.   Ich schätze an einer Frau ihre Hingabe zu mir, ihre Offenheit, ja, auch ihre Kritik und ihr Verständnis, wenn es bei bestimmten Dingen mal nicht so klappt, wie ich es mir eigentlich vorgestellt habe. Ihr Bewusstsein für Gemeinsamkeit beider Partner, ihre Fürsorge gegenüber anderen Personen, mich eingeschlossen.  

Ich schätze an einer Frau – das es sie gibt.  

Ich schätze aber auch an einer Frau, wenn sie mir meinen Freiraum lässt, meine Freiheiten, ohne die ich kaputt gehen würde. Wenn sie mir nicht ständig auf die Pelle rückt, sondern mich auch mal in Ruhe lässt. Wenn sie ähnlich gedopt ist, wie ich, also ähnliche Eigenschaften hat, wie auch ich hege, wobei man sich auch in der Mitte bezüglich dessen, was ein jeder beansprucht, treffen kann. Miteinander reden und sich nicht verstecken. Ehrlichkeit – wobei, jeder hat seine eigenen Geheimnisse, die man auch behalten dürfen sollte.  
Wenn die Frage mich allerdings persönlich betrifft, bin ich mittlerweile bescheiden geworden und begnüge mich mit dem, was ich möchte, grins. Wobei…

Ich schätze an einer Frau ihre Selbstsucht, Gefallen an Dingen zu finden, die nicht unbedingt lebensnotwendig sind.  

Ich schätze an einer Frau, dass sie sich nicht von Dingen verleiten lässt, die dazu dienen, ihre Schönheit besonders gut zum Ausdruck zu bringen. Parfum und Schmuck ist ihr nicht wichtiger Bestandteil einer aufgezwungenen Gesellschaftsform, der sie sich nicht anpassen muss.  

Ich schätze an einer Frau, dass sie nicht abhängig von Alkohol und Geld werden kann, dass es ihr egal ist, wie sie aussieht und nicht zu dem macht, was sie nicht sein muss. Dass sie nicht dem Neid verfallen kann, etwas Besseres zu sein, als andere ihrer Gattung. Dass sie nicht mehr begehrt, als sie haben kann.  

Ich schätze an einer Frau, dass sie schweigen kann und ihr Umfeld nicht mit endlosen Dialogen quält. Dass sie mit Punkt und Komma imstande ist, sich mitteilen zu können, ohne dem Rausch der Endlosigkeit zu verfallen. Dass sie sich nicht der Herrschsucht ergibt und ihren Partner als gleichwertig ansieht, auch wenn er einer minderwertigen Arbeitsform nachgeht als sie.  

Ich schätze an einer Frau, dass sie anders ist - als ich.  

Ich schätze an einer Frau, sich nicht mit anderen Menschen vergleichen zu müssen, die eventuell mehr besitzen könnten, als sie. Dass sie sich mit dem zufrieden gibt, was sie ist und hat. Dass sie nur nach Höherem strebt, wenn es sich für beide Partner als vorteilhaft herausstellt.  

Ich schätze an einer Frau die Fürsorge und Hingabe zu ihrem Gegenpol. Dass man ihr auch in kleinen Dingen des Alltags eine Freude bereiten kann und es nicht immer gleich eine Rosenhecke sein muss. Dass sie ihre Natürlichkeit bewahrt und nicht dem Inhalt einer Schmuckschatulle ähnelt, noch einem Parfumgeschäft.  

Ich schätze an einer Frau so einiges, aber was es genau ist, kann ich erst sagen, wenn ich eine habe. Da ich keine habe, kann ich nur mutmaßen. Warum ich keine habe, liegt wohl in den Sternen. Vielleicht schätze ich zu viel an einer Frau, vielleicht auch zu wenig. Vielleicht aber gehöre ich einer aussterbenden Rasse an, die sich selbst überschätzt und zu hohe Maßstäbe für die eigene Person stellt, die nicht messbar sind.  

Was ich letztendlich an einer Frau schätze, liegt in dem, was ich ihr biete. Das ist letztendlich nicht viel – doch immerhin etwas.