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1 Monitor, 1 Power Manager, 2 Boxen, 1 Drucker, 1 Scanner, 1 externe Festplatte, 1 7’ner USB-Hub, 1 Tastatur, 1 Maus, 1 Fernseher, 1 AV-Receiver, 1 DvD-Recorder, 1 Tape deck, 1 CD-Player, 1 Mischpult, 1 Videogamekonsole, 1 Router, 1 Handyladekabel, 1 Tischventilator, 1 Schreibtischlampe und 1 PC.


Bereite dir aus den 2 Monitorkabeln einen Anschluss zu. Der Power Manager dient als Basis zu deinem Salat. Die beste Mischung entsteht durch das Zufügen vom Pc-Stromkabel, wobei nebenbei dort auch der Router nebst dem Monitor beigemischt werden sollte. Nun fügst du nach und nach die anderen Kabelstränge hinzu, wobei du auf die richtige Zubereitungstemperatur achten solltest. Am Power Manager kommen weiterhin die Zutaten Drucker und Scanner – miteinander kombiniert. Das Handyladekabel wird als geschmacklich aufwertende Essenz extra zugefügt und angeschlossen. Dann die Schreibtischlampe unterrühren, wobei du die Reihenfolge beachten solltest, um nachher noch die einzelnen Geschmacks –und Sinneseindrücke untereinander unterscheiden zu können. Die externe Festplatte und der Tischventilator dürfen erst zum Schluss untergemengt werden, damit ein ordentlicher Zusammenhang besteht.  

Nun die anderen Zutaten miteinander vermischen, wobei zu beachten ist, dass eine ordentliche Zugabe immens den effizienten Endgeschmack gewährleisten kann.
Ein Tipp: Eine alte Regenrinne vereinfacht das inhaltliche Zusammenhaltevermögen und ist optisch sehr ansprechend. Ihr wisst ja, „Das Auge isst mit!“ Deswegen schön ordentlich garnieren und beifügen.  

Sind alle Zutaten vermengt, wird das ganze bei 230 Volt ab und zu verwendungsgemäß gebacken.
Essen kann man den Salat leider nicht, aber man hat trotzdem etwas davon, nämlich, dass alle Geräte miteinander hervorragend kommunizierend funktionieren – und das ist doch auch schon etwas. Im Prinzip kann man die Zutaten gut durch andere Beilagen ersetzen.

Na dann, guten Appetit – zumindest was fürs Auge, grins.