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Im Knochbeutel  

Zubereitung:  

1.      Entnehmen sie aus der Packung die Menge an Knöcheln, die sie verwenden möchten und legen sie diese in einen Topf mit soviel kaltem Salzwasser (wo bitteschön bekommt man Salzwasser her? Aus meinem Wasserhahn kommt nur Süßwasser. Vielleicht sollte ich mir etwas Ostseesalzwasser zuschicken lassen...), dass die Knöchel bedeckt sind.     

(Wieso sollte ich meine Knöchel bedecken?)  

2.      Bringen sie das Wasser zum Kochen (ja, gut, schön, aber wohin? Wohin soll das Wasser zum Kochen gebracht werden? In die Küche? Da stehe ich doch gerade...) und lassen die Knöchel darin etwa 1 Minute Knochen.  

3.      Sollten sie das Rezept nicht verstehen, fangen sie von vorne an, vielleicht kommen sie zu dem Schluss, dass sie zum Kochen doch nicht so gut taugen, wie sie sich vorher zugemutet haben.  

4.      Danach, also nach der einen Minute, bei schwacher Hitze (was heißt hier schwache Hitze? Für manch einen sind selbst 25 °C schon schwach, etwas genauer wäre schon vorteilhaft...) 15 Minuten im geöffneten Topf ziehen lassen. (Nun schlägt’s echt 13. Ich stehe doch alleine in der Küche! Woher soll ich jetzt jemanden nehmen und ihn bzw. sie berufend zumuten, den Topf 15 Minuten im Flur << im Wohnzimmer geht dass nicht, kommt nicht in Frage, Auslegware soll Auslegware bleiben und keine Ausleg – Ware >> , auch wenn dies bestimmte Personen anders auslegen als vorgeschrieben steht, hin und her zu ziehen? Hallo, ich bin alleine... Na gut, vielleicht findet sich ja jemand dort draußen...).  

5.      Jetzt können sie die Knöchel herausnehmen und kurz mit kaltem Wasser überspülen. (Glücklicherweise steht in der Anleitung nicht: spülen drin, schließlich will ich die Dinger essen und nicht runterspülen. Vielleicht sollte ich sie im Geschirrspüler durchspülen lassen...) Die Kochbeutel (welche Kochbeutel?) werden geöffnet, indem die beiden Enden (bestimmt ein Schreibfehler, sollte wohl Enten heißen...) neben der Einstanzung (Enten haben eine Einstanzung???) fest auseinandergezogen werden. (Aua)  

6.      Dieses Rezept ist keineswegs zur Nachahmung gedacht und sollte irgendjemand dennoch den Versuch wagen, wird er bemerken, dass einige Zutaten nicht das verkörpern, was sie darstellen sollten...  

Guten Appetit!